29. Juni 2017      Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 67, 28.6.2017 NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Die meisten Prophetie-Forscher erkennen nicht, was der Kern der Prophezeiungen ist:
Im Zentrum der Prophetie steht der Paradigmenwechsel
– der größte geistig-kulturelle Wendepunkt der Menschheitsgeschichte steht bevor!

Den meisten an den Prophezeiungen der großen Seher für unsere heutige Zeit interessierten Menschen, fehlt der weltanschauliche Hintergrund, also die Offenheit und das Verständnis dafür, was sich in der heutigen Zeit aus höherer spiritueller Sicht ereignet und die gesamte Welt fundamental verändern wird.

Noch immer wird nur von den wenigsten Menschen wahrgenommen, daß sich schon seit längerer Zeit und gerade jetzt, an der Wende zum Wassermannzeitalter, ein gesamtgesellschaftlicher PARADIGMENWECHSEL vollzieht, der von Deutschland ausgehend weltweit alle Bereiche von Wissenschaft, Philosophie und Religion umfaßt und zu einer neuen Ethik, einer neuen Form des menschlichen Miteinanders, einer völlig neuen Gesellschaftsordnung und auch zu einer neuen Technik führen wird. Dazu hat unser CHYREN auf der Rauhnacht-Tagung der REICHSBEWEGUNG am 4. Januar 2017 in Dresden mit einem augenöffnenden visionären Vortrag eine großartige Zukunftsvision aufgezeigt und klargemacht, daß wir das gesamte Gesellschaftswesen von Grund auf nach Prinzipien nordischen Geistes neu zu gestalten haben (dazu demnächst zu den bisherigen weitere Veröffentlichungen). Jedenfalls ist dieser allumfassende Paradigmenwechsel, das größte weltbewegende Ereignis unserer Zeit, ganz besonders, wie es eben einmal in der Natur der Dinge liegt, in weltanschaulicher Hinsicht von Bedeutung! (siehe hierzu auch: Paradigmenwechsel und Apokalypse).

Viele große Seher berichten in ihren Prophezeiungen für unsere heutige Zeit über diese die Welt in jeglicher Hinsicht verändernde weltanschauliche Wende am Beginn des Wassermannzeitaltersnach dem Dritten Weltkrieg! Wer sich mit dem Studium der Prophetie befaßt, sollte vor allem die Prophezeiungen der alten großen Seher, besonders die der babylonischen Seherin Sajaha, von Nostradamus und Johannes von Jerusalem kennen, auf denen so manche nachfolgende Seher ihre Prophezeiungen aufgebaut haben – lest diese bitte gründlich:

Zur Zeit ist es leider noch immer so, daß religiös verblendete, ewiggestrige Paulinisten fast sämtliche Foren beherrschen, die sich mit den Prophezeiungen für unsere heutige Zeit befassen – das ist sehr schade, denn durch diese Leute wird jeglicher Erkenntnisfortschritt sowohl in der Prophetieforschung als auch in der Geschichts- und Bewußtseinsforschung massiv blockiert! Und die meisten Krisen- und Zukunftsforscher haben meist nur finanztechnische, wirtschaftliche und machtpolitische Entwicklungen im Fokus.

Gewissenhafte Zukunfts- und Prophetie-Forschung muß umfassend und flexibel sein und (im Abgleich der realen Entwicklungen mit den Prophezeiungen der großen Seher) sämtliche Möglichkeiten der globalen Krisenentwicklung zum prophezeiten Katastrophen-Szenario und der Zeit danach im Fokus behalten. So leichtfertig und ignorant, wie Ruben Stein und Maria S. dies tun (siehe V.A.S. Nr. 66), geht das jedenfalls nicht – das führt nur in die Irre! Solide Zukunfts- und Prophetie-Forschung darf keine Glaubenssache und muß frei von religiösen, politischen und sonstigen ideologischen Ambitionen sein und auf durch logisches Denken solide erarbeiteten Erkenntnissen aufbauen!

Da Männer dazu neigen, sich in weltanschaulichen Fragen zurückzuhalten und eher leider nur politisch, wirtschaftlich und finanztechnisch interessiert sind, spielen sich im deutschen Kulturraum seit Jahrzehnten zunehmend immer mehr esoterisch verblendete Frauen und verweiblichte Männer als Heils- und Wahrheits-Verkünder auf, die mit ihrem paulinistisch-egalitaristischen Harmonie-Geschwafel, eine scheinheilige und letztlich unterwürfig machende Friede-Freude-Eierkuchen-Ideologie verbreiten, die stark von personalen Gottesvorstellungen, dem ohnmächtigen Glauben an sogenannte „aufgestiegene Meister“, Engelerscheinungen und UFOs geprägt ist. Wie eine Landplage vereinnahmen diese Leute zur Zeit das weltanschauliche Kampffeld!

Dabei ist diesen Frauen und verweiblichten Männern, die wir besonders in esoterischen Kreisen finden und denen meist ein übersteigertes Sendungsbewußtsein zu eigen ist (Anmerkung: Dies deutet auf einen prämortal-manischen Zustand einer psycho-biologischen Konstellation hin – siehe hierzu: Grundlagen einer neuen Psychologie für das Zeitalter des Wassermanns), nicht bewußt, daß sie weltanschaulich unserem identitären nordischen Geist des Deutschtums widersprechenden Glaubensunsinn unters Volk bringen, im Prinzip „am eigenen Herd die Lieder des Feindes singen“. Auch die Prophezeiungen der Maria S. sind unter diesem Blickwinkel zu sehen!

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Patrioten, überlaßt nicht den ewiggestrigen Paulinisten das weltanschauliche Kampffeld
und engagiert Euch nun konsequent für den Kulturkampf
zur Rettung des Abendlandes!

www.kulturkampf2.info


Kommentar Albert-Schweitzer-Kreis:

Da sich zur Zeit auf der Welt verschiedene von großen Sehern für das große Katastrophenjahr prophezeite Krisen immer weiter zuspitzen, betrachten auch wir es als sehr wahrscheinlich, daß es in den kommenden Wochen zu dramatischen Ereignissen und Entwicklungen kommen wird. Besonders im Auge zu behalten ist die Situation an den Finanzmärkten und die Entwicklung der Katar-Krise, die anscheinend ganz gezielt inszeniert wurde, um nun möglichst bald gegen den Iran vorgehen zu können.

Seit Monaten kommt es auch zu immer mehr Enthüllungen um die Machenschaften des heuchlerischen Popen Franziskus, was darauf hindeutet, daß nun auch der Vatikan auf die prophezeite Kirchenkrise zusteuert und die katholische Kirche kurz vor ihrem Untergang steht. Damit wir deutsche Patrioten, wenn es dann losgeht, den Sturz des Kirchentums tatkräftig unterstützen können, haben wir die Aktion mit den 100.000 JESUS-POSTERN gestiftet. Alle Kulturkampfgruppen sollen von diesen Postern ausreichend Pakete erhalten, um sie im Volk zu verbreiten, sie an Kirchentore zu kleistern und an sonstigen sichtbaren Plätzen anzubringen, die von Christen besucht werden.