15. März 2016      Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 18, 14.3.2016          NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Zur sachlichen Aufklärung über
die Vorhaben und Machenschaften des Judentums:

Wie Juden über Nicht-Juden
denken und was sie mit ihnen vorhaben

– die Machenschaften des Judentums dürfen nun nicht mehr länger verheimlicht werden!

Nachfolgend zeigen wir Euch verschiedene Beispiele dafür, wie Juden über Nicht-Juden denken, wie sie mit ihnen umgehen und was sie mit ihnen vorhaben. Das erste Beispiel ist ein Interview mit zwei chassidischen Juden in hebräische Sprache mit englischen Untertiteln, die wir für Euch ins Deutsche übersetzt haben – siehe unterhalb des Videos.

Beispiel Nummer 1:

Chassidische Juden erklären, warum Nicht-Juden existieren

Interviewer:
Was ich nicht verstehe ist, alle Nicht-Juden sind, wie haben Sie sie genannt?

Der ältere Jude:
Entschuldigen Sie – Bestien! Wenn sie planlos durchs Leben gehen.

Der jüngere Jude:
Das Wort „Mensch“ weist auf das Bild Gottes hin. Er ist das Ebenbild Gottes. Das ist die Bedeutung von „Mensch“. Wir haben es umgeändert, das bedeutet, das jüdische Volk hat es umgedeutet. Um mehr human zu handeln, muß man wie ein Mensch handeln, was aber im Grunde auf Gott gegründet ist. Und die Menschheit gründet auf Gott, weil wir nach seinem Bild geschaffen sind. Deswegen nennte ER uns Menschen. Die Nicht-Juden sind, Gott hat sie so erschaffen sodaß …

Der ältere Jude:
… sie den Juden dienen. Alle Nicht-Juden die Sie sehen, die ganze Milliarden über die ganze Welt, existieren nur zum Wohle der Juden. Wir sehen, daß es noch nicht so ist, wir verstehen nicht genau warum.

Der jüngere Jude:
Warte! Heute sind wir immer noch im Exil. So automatisch dienen sie uns noch nicht voll und ganz, nur teilweise. Jeder von uns wird …


Der ältere Jude:
Wenn der Messias gekommen ist, wird jeder von uns … Wieviele?

Der jüngere Jude:
Tausende? Hunderte?

Der ältere Jude:
2800 Sklaven wird jeder Jude haben, wenn der Messias gekommen ist.

Interviewer:
Also, wie dienen sie uns zur Zeit?

Der jüngere Jude:
Sie bauen uns Autos. Wir wissen nicht. Wohnungen, Gebäude … Sie machen alles.

Interviewer:
Für wen machen sie das?

Der jüngere Jude:
Für uns! Sie dienen den Juden.

Interviewer:
Es gibt ebenfalls Juden, die solche Arbeit machen.

Der ältere Jude:
Nur ganz wenige!

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Gemeinsam werden wir nun mit größter Konsequenz das Judentum
von der Bühne der Weltgeschichte hinwegfegen!

www.kulturkampf2.info

Kommentar Albert-Schweitzer-Kreis:

Es wurde ja wohl auch höchste Zeit, daß mal jemand Klartext redet und sagt, wie vorzugehen ist.