23. Januar 2016      Artikel verlinken

V.A.S. zur Rettung des Abendlandes Nr. 12, 21.1.2016            NEUE GEMEINSCHAFT VON PHILOSOPHEN

Eine kleine Schrift zum Sturz der paulinistischen Kirchen:
Das Gott- und Christus-Verständnis
in der nordisch-kosmoterischen Weltanschauung

– kosmo-theologische Darlegung zum tieferen Verständnis des SONNENCHRISTENTUMS

Vorbemerkung

Diese Volksaufklärungsschrift ist sehr wichtig fürs deutsche Volk und alle anderen europäischen Völker, um das wahre Wesen von RELIGION (= Rückanbindung an die kosmischen Gesetzmäßigkeiten) und die Bedeutung der uralten nordisch-europäischen KULTURWELTANSCHAUUNG verstehen und tatsächlich begreifen zu können. Die hierin beschriebenen ontologischen Zusammenhänge stellen ganz besonders für alle zukünftigen spirituellen Führungspersönlichkeiten Deutschlands und Europas ein sehr bedeutsames Grundlagenwissen dar – nicht zuletzt, da es dadurch möglich wird, Christen, Humanisten und Heiden weltanschaulich in den wesentlichen Grundsatzfragen zu vereinen. Diesbezüglich gilt es zu verstehen, daß die KOSMOTERIK (= SONNENCHRISTENTUM) wahres kosmisches Christentum und zugleich reinstes nordisches Heidentum ist, getragen vom Geist der Deutschen Idealistischen Philosophie. Diese kosmoterische Schrift ist größtenteils ein etwas überarbeiteter Auszug aus der Schrift Der Paulinismus – die größte Geißel Europas und der Welt.

Die ontologisch-dimensionale Betrachtung der Wirklichkeit ermöglicht einen fundamentalen Verschmelzungsprozeß von Wissenschaft, Philosophie und Religion, wodurch es endlich möglich wird, ohnmächtigen Gottesglauben durch geordnetes Denken und konstruktives Erforschen der Schöpfungsgeheimnisse abzulösen. Aus Glauben wird nun Wissen.

Da man die nordische Kosmologie grundsätzlich nur mit einem durchdringenden Verständnis des dreieinigen Weltenseelenprinzips erfassen kann (welches das gesamte Spannungsfeld der Schöpfung zwischen Geist und Materie bzw. zwischen Allvater und Allmutter darstellt), sollte man beim Lesen der kosmoterischen Texte immer die Vorstellung von der dreieinigen ontologischen Ordnung des universellen Weltenseelenprinzips im Kopf haben oder sich für den visuellen Bezug ein Bildnis von den drei vertikal übereinander angeordneten kosmischen Archetypen zur Seite legen, z.B. Graphiken von der Ontologischen Achse, dem Magischen Quadrat oder der im nächsten Kapitel abgebildeten Darstellung. Dann wird es ganz leicht, die Zusammenhänge zu begreifen! Im Kern geht es einfach nur darum, die kosmische Dreieinheit von Geist, Materie und Seele als der Schöpfung zugrundeliegendes Grundprinzip und die inneren Wirkzusammenhänge dieses Prinzips zu verstehen.

Es handelt sich hier um essentielle Erkenntnisse nordischer Geistigkeit als Grundlagen eines ganzheitlich-spirituellen kosmischen Religionsverständnisses, welche ein durchdringendes Erkennen der Schöpfungszusammenhänge ermöglichen und für die Erklärung der großen Lebensfragen, Rätsel und Phänomene enorm hilfreich sind – wenn man es versteht, in fundamentalen kosmo-philosophischen Zusammenhängen zu denken und die drei kosmischen Archetypen in analoger Weise auf die verschiedensten Lebensbereiche und Erscheinungsformen zu übertragen. Wer das analoge Denken nicht beherrscht, muß sich darin eben üben (= Entjudung).

Die dreieinige Gottesvorstellung in der
ur-nordischen und der heutigen kosmoterischen Kosmologie

Der Kosmos (Ordnung, Weltenordnung) wurde in der ur-nordischen Kultur sowie auch in den anderen, von ihr abgeleiteten alten Hochkulturen der Erde nicht wie heute (unter rein materialistisch-reduktionistischen Gesichtspunkten) nur als physikalisches Weltall betrachtet, sondern vielmehr aus ganzheitlich-ontologischer Sicht angeschaut (Weltanschauung) und als eine hochgeordnete geistige Weltenordnung ehrfurchtsvoll bestaunt, verehrt und als eine solche auch in vielerlei Hinsicht erforscht. Die ursprüngliche Kosmologie der alten Hochkulturen, die sich vom dreieinigen Weltenseelenprinzip ableitet und im nordisch-germanischen Raum ihre Wurzel hat, war also kosmologisch-ontologische Weltanschauung, welche die Welt als einen geistigen Kosmos erkannt hat, der grundsätzlich immer dreieinig, d.h. durch drei Archetypen, strukturiert war (z.B. Geist, Materie/Körper, Seele).

Die ganzheitlich-spirituelle nordische Weltanschauung erkennt alles Sein als Ausdruck eines absoluten, allbewußten dreieinigen kosmischen Geistes (= Allvater, das Kosmische Selbst – raum- und zeitlos), welcher einerseits das gesamte Bewußtseinsspektrum des Kosmos jeglicher Zeiten sowie auch alle drei archetypischen Bewußtseinskräfte integriert (= 1. Wille, Kopfintelligenz/Intellekt, männliche Attribute der Psyche, 2. Weisheit, Bauchintelligenz/Instinkt, weibliche Attribute der Psyche, 3. Liebe, Herzintelligenz/Intuition, ganzheitlich-spirituell androgyne Seelenqualitäten); und andererseits sich in allen Erscheinungsformen der Schöpfung in Form des ihm innewohnenden dreieinigen archetypischen Prinzips zur Selbsterfahrung nach seinem Willen (= göttlicher Wille) offenbart und somit das innerste Selbst (das Kosmische Selbst) aller Schöpfung und auch eines jeden Menschen ist.

Im Sinne dieses kosmischen Religionsverständnisses wird Gott nicht als Person, sondern als universelle Einsheit des (sowohl alle materiell-physische Schöpfung als auch das gesamte seelisch-geistige Sein durchdringenden und ausmachenden) dreieinigen Weltenseelenprinzips verstanden (Geist-Körper-Seele-Prinzip bzw. Drei-Archetypen-Einheitsprinzip). Jegliche Materie wird aus Sicht dieser nordischen Weltanschauung als beseelte Geistmaterie betrachtet – jegliche materiell-physische sowie auch seelisch-geistige Erscheinungsform in der Schöpfung hat hier grundsätzlich immer einen geistigen Hintergrund im Rahmen einer übergeordneten, alles Sein durchdringenden kosmischen Ordnung!

Dieses grundlegende dreieinige Daseinsprinzip kann der aufmerksame Beobachter in allen Erscheinungsformen der Schöpfung als die Einheit der drei kosmischen Archetypen erkennen (z.B. in der Dialektik in Form von These, Antithese und Synthese, in der Familie als Vater, Mutter und Kind, in den drei kosmischen Urkräften Wille, Weisheit und Liebe, in den drei Wahrnehmungs- bzw. Bewußtseinskräften Ahriman, Luzifer und Christus, oder in den Grundfarben Blau, Gelb und Rot – alle guten Dinge sind immer drei!).

In einem solchen ganzheitlich-spirituellen kosmischen Religionsverständnis wird Gott also nicht nur als der allbewußte Geist im Hintergrund der Schöpfung, als der All-Vater betrachtet und verehrt (= transzendenter Gott; kosmisches Allbewußtsein; Geist-Kategorie; männlicher Archetypus; Willeaspekt), sondern alle drei kosmischen Archetypen – Geist, Materie (Natur, Physis, Schöpfung) und Seele – des dreieinigen Weltenseelenprinzips finden hier Anerkennung und Verehrung.

Die Mutter Natur (bzw. Mutter Erde) mit ihrer prachtvollen Schönheit, Fruchtbarkeit und innewohnenden Weisheit wird als heilige All-Mutter angesehen und verehrt (= immanenter Gott; Materie-Kategorie; weiblicher Archetypus; Weisheits- und Fruchtbarkeitsaspekt). So, wie die Frauen in den nordischen Kulturen eine hohe, dem Mann ebenwertige Stellung besaßen, so wurde auch die Natur (bzw. die physische Schöpfung) hoch verehrt und die Materie immer als heilige Geist-Materie verstanden, in welcher der Geist des All-Vaters (als kosmische Blaupause) immanent enthalten ist.

In diesem für die nordische Kultur charakteristischen (ganzheitlich-spirituellen kosmischen) Gott-, Welt- und Religionsverständnis bildet der verbindende dritte (androgyne) Archetypus zwischen Vater- und Muttergott, der Bewußtseinsanteile beider polaren (gegensätzlichen) Archetypen beinhaltet und die beiden Antagonisten zur Einheit führt, den Heilige-Geist-Archetypus (heil = ganz bzw. ganzheitlich), welcher als der Heilige (Baldur/Horus/Christus-)Geist verehrt wird (= Sohn- bzw. Kindaspekt bzw. Individualität; Seele-Kategorie; androgyner Archetypus; Kohärenzfähigkeit/Liebeaspekt; Herzintelligenz).

(Anmerkung: Seit frühester Zeit gehörte im nordisch-europäischen Raum das Weltbild des dreigegliederten Kosmos aus Himmel, Erde und Weltenseele zur Vorstellung der All-Ordnung, welche seit Urzeiten im Symbol der Weltensäule [Irminsul, Yggdrasil] ihren Ausdruck findet. Sowohl bei den nordischen Atlantern als auch bei deren Nachfahren, den Germanen, sowie bei nahezu sämtlichen Hochkulturen und vielen anderen ursprünglichen Kulturen der Erde galt die Weltensäule als höchstes Sinnzeichen und Heiligtum!)

Von diesem dreieinigen kosmologischen Gott-, Mensch und Weltverständnis der kosmischen Archetypen sind sämtliche aus der ur-nordischen Weltanschauung der nordischen Sonnenreligion abgeleiteten Ablegerreligionen hervorgegangen (z.B. ägyptische, indische, sumerische, fernöstliche, süd- und mittelamerikanische Religionen u.a.). Diese wurden allerdings in den einzelnen Kulturen auf den verschiedenen Kontinenten im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende allmählich verwässert, behielten aber in der Regel die hier aufgezeigte dreieinige strukturelle Zuordnung der drei kosmischen Archetypen bei.

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Mit dem SONNENCHRISTENTUM kehrt nun die alte ganzheitlich-spirituelle
urnordische Sonnenreligion in zeitgemäßer, wissenschaftlich-philosophisch fundierter Form
und mit größter Eindringlichkeit und Nachhaltigkeit nach Europa zurück.
In dieser wiedergeborenen europäischen Religion
wird aus Glauben Wissen!

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Chyren

f.M.

Kommentar Albert-Schweitzer-Kreis:

Es dauert nicht mehr lange bis zum Sturz der Kirchen. Circa im August wird der CHYREN den Papst, nachdem er aus Rom verjagt wurde, in Rente schicken. Er darf dann noch bei der Kaiserkrönung im Kölner Dom zuschauen, danach wird er mit einigen führenden Juden auf der Insel Herrenchiemsee festgesetzt, wo diese ihren Lebensabend verbringen dürfen, aber zur Beantwortung von gewissen Fragen zur Verfügung zu stehen haben. Jedenfalls werden mit dem Islam auch das Judentum und der Paulinismus aus ganz Europa hinausgejagt – „DIE ZEIT IST NAH“. Kameraden, es geht bald los!